Giuseppe Angelone – Einfach ich

Sein neues Album

GIUSEPPE ANGELONE – EINFACH ICH

Jetzt bei Amazon und in allen Downloadportalen.

Lana Nikov wird mit Deutschem Rock- und Poppreis ausgezeichnet!

Erste Sahne! Der Deutsche Rock- und Poppreis wurde zum 7. mal an einen Künstler von Goldtime Records übergeben!

Wir sind sehr stolz!  Am 23.11. wurde Lana Nikov in der Kategorie Beste Schlagersängerin ausgezeichnet!

Nominierung zum Deutschen Rock- und Poppreis 2013!!!

Wieder eine Sensation im Haus! Lana Nikov nominiert zum Deutschen Rock- und Poppreis 2013 als Beste Schlagersängerin!

Das Festival mit der großen Auszeichnung findet dieses Jahr im Pfalzbau in Ludwigshafen statt! Am 23.11. ist es soweit! Drückt uns die Daumen!!!

Premiere Helge Schneider – Im Wendekreis der Eidechse mit Giuseppe

Am 7. Oktober war es endlich soweit. Gemeinsam mit Helge Schneider und Giuseppe Angelone ging es über den roten Teppich ins Luxus-Kino – die Lichtburg in Essen – zur Premiere des neuen Helge Schneider Streifens Im Wendekreis der Eidechse.

Giuseppe Angelone spielt hier einen singenden italienischen Bauarbeiter und singt mehrfach im Film seinen Titel “Schlaflos”. Eine tolle Werbemaßnahme! Goldtime Records im Abspann vom Kinofilm – mal was anderes.

Tim Berger – Muttermal

Discofox  TOP- Entertainer auf den kleinen und großen Bühnen in ganz Deutschland. Die Premiere feierte er mit dem Titel auf dem Oktoberfest in München.

Die neue Discofox Platte von Tim Berger!

Lana Nikov – Jede Nacht seh ich Dich wieder

Neue CD Lana Nikov – Jede Nacht seh ich Dich wieder

Veröffentlichung pünktlich vor Weihnachten!

Deutscher Rock- und Poppreis geht doppelt an So und Einfach

So und Einfach (Lana Nikov und Gen Marlow) holen den
Deutschen Rock- und Poppreis 2012 in
  • Kategorie beste Popgesangsgruppe (2)
UND in
  • Kategorie Schlager (1)
Fantastisch das unser Kozept “So und Einfach” mit mehreren musikstilistischen Richtungen so schnell aufgeht. Wir sind sehr stolz. Es war ein unvergesslicher Abend mit all den fantastischen Kollegen.
Besonders freue ich  mich, dass auch unsere Christine Keller wieder zweifach mit dem deutschen Rock- und Poppreis (Musical, Schlager) ausgezeichnet wurde und (für mich) den besten Auftritt des Abends hingelegt hat mit einem Stück aus dem Musical Christine. Danke für diese Emotion Christine!
Eine Riesen Sensation legte dann noch meine Freundin Danny June Smith mit dem Deutschen Rock- und Poppreis in sage und schreibe 11 Kategorien hin! Bin stolz auf dich ;-) Ich danke Dir, deinem Freund und Deiner Band für diese unvergesslichen Momente! Auch den begehrtesten Preis von allen, den Publikumspreis, gönne ich Dir von ganzem Herzen. Du hast es verdient!
Wir freuen uns alle auf Deinen Gig im Februar in Friesheim!
Danke auch an unsere Musikfreund “Nicefield”. Euer Auftritt war toll und ihr habt mich im Herzen erreicht! Freue mich Euch in Wiesbaden wiedergesehen zu haben. Es war ein toller Abend mit Euch.
Danke an die deutsche Popstiftung und den Deutschen Rock- und Popmusikerverband für diese grandiose Veranstaltung! Übrigens zum 30. Mal!
Danke Lana Nikov und Gen Marlow – es macht Spass mit Euch zu arbeiten.
Zum Schluss ein Danke an die Menschen die mich bei alle diesen Erfolgen mit ihrem Herzen unterstützen und mir die Kraft dazu geben: Meine Frau und meine Kinder.
Fränk Hechler
Dezember 2012

Giuseppe Angelone kommt ins Kino!

Quelle: Facebook – Giuseppe Angelone:

“Hallo Freunde, Giuseppe Angelone kommt ins KINO! Ich werde in dem neuen Kinofim von Helge Schneider “00 Schneider im Wendekreis der Eidechse” mitspielen, unter anderem mit meiner aktuellen Single “Schlaflos”, die mehrfach in dem Kinofilm vorkommt. Ich freu mich schon sehr darauf!”

Eine tolle Sache und eine erstklassige Erfahrung an der Seite eines tollen Mannes. Für mich einer der besten Musiker Deutschlands egal auf welchem Instrument : Helge Schneider.

Fränk Hechler
Dezember 2012

Giuseppe Angelone – 360 Grad

Giuseppe Angelone – seine neue Maxi 360 Grad ist da. Demnächst in allen Shops und bereits jetzt hier per Mail bestellbar.

Sensation – Doppelnominierung der Deutschen Popstiftung

WICHTIGE PRESSEMITTEILUNG / DOPPELNOMINIERUNG DER DEUTSCHEN POPSTIFTUNG!

Liebe Freund, sehr geehrte Damen und Herren der Presse,
hiermit möchten wir Sie über eine für uns musikalische Sensation informieren:
Am 13. November erhielten wir die Doppelnominierung für den Deutschen Rock- und Poppreis 2013 für die von Fränk Hechler produzierte Gruppe “So und Einfach” aus Euskirchen in den sensationellen Kategorien
  • “Beste Popgesangsgruppe” mit dem Titel “…neben mir”
    (Komponist, Texter, Produzent: Fränk Hechler – Erftstadt Friesheim)
und
  • “Bester Schlagersänger” mit dem Titel “So und Einfach ist Musik”
    (Komponist, Texter, Produzent: Fränk Hechler – Erftstadt Friesheim)
Informationen zu der Gruppe “So und Einfach”:

So und “Einfach” – das sind zwei Menschen wie sie tiefer nicht im Leben stecken können.

Er wächst in einer berühmten Artistenfamilie auf, tourt mit dem bekannten Zirkus Roncalli und später mit eigenen Shows durch die Welt. Sein Leben gehört den Menschen und dem Leben als Artist. Schon früh in seinem Leben kommt er Persönlichkeiten wie David Copperfield, Sting, Otto Walkes, Anni-Fried (Abba), Brigitte Nielsen und anderen Weltstars sehr nah. Auch mit den Scorpions steht er 1994 bereits gemeinsam in München auf den Brettern die die Welt bedeuten.


Sie ist eine bekannte Sängerin seit 2005 in Weiß-Russland. Einer ihrer Songs läuft noch heute fast jeden Abend als Start einer bekannten Rundfunksendung. Die Bühnen dieser Welt sind ihr zu Hause. Gerade in Auftritten vor großem Publikum in ganz Deutschland und Weiß-Russland findet sie ihre Faszination. In mehreren großen prominenten TV Shows wird ihr Können zunächst unter dem Namen Svetlana Müller, den sie später anfänglich auch in Deutschland noch auf unzähligen großen Konzerten verwendet, bekannt.

Dann geschieht das Wunder für die zwei. Bei einem Tonstudiotermin lernen sich die beiden kennen und lieben. Touren sie zunächst noch gemeinsam durch die Welt und genießen gemeinsamen Fernsehshows und Auftritte, so ändert sich ihr Denken durch die Geburt ihrer Kinder. Um ihren Kindern ein Zuhause zu geben, steigen die beiden aus der Artistenwelt aus und beginnen ein Leben mit einer festen Heimat in Euskirchen. Das Schicksal legt den Beiden unzählige Felsbrocken in den Weg. Der Glaube an das Glück hält sie immer auf Kurs. Der über Jahre angestaute Wunsch wieder gemeinsam auf der Bühne zu stehen kommt in den beiden durch – und wird Wahrheit. Jetzt jonglieren beide mit ihren Gefühlen, erzählen und singen in erlebbaren Emotionen. Emotionen, die durch einen steinigen Weg, aber auch ein erlebnisreiches Artistendasein geprägt sind.


Mit ihrer ersten gemeinsamen CD „So und Einfach – neben mir“ sind sie nun bereits als „Beste Popgruppe“ beim Deutschen Rock- und Poppreis 2012 von der Deutschen Popstiftung nominiert. Zusätzlich wird auch ihr zweiter Titel „So und Einfach – … ist Musik“ für die Kategorie „Schlager“ nominiert. Ein erstklassiger Doppelschlag, der das Marketing Konzept „So und Einfach“ aufgehen lässt. Ein Konzept, dass musikalische Kunst in verschiedenen Musikgenres und Sprachen unter einem zusammenhängenden Mantel vereint.

Man erlebt die Beiden So und “Einfach”.

Informationen zum Deutschen Rock- und Poppreis:

Das Non-Profit-Kulturfestival, der Deutsche Rock- und Poppreis, an dem bereits PUR, JULI, Mundstuhl, Yvonne Catterfeld, Pasquale Aleardi, Luxuslärm und viele andere bekannte Künstler teilgenommen haben, ist der deutschlandweit älteste und erfolgreichste Nachwuchspreis im Gesamtbereich der Rock- und Popmusik.
Der Deutsche Rock- und Poppreis kann in Deutschland auf die umfangreichste Presseresonanz in bundesweiten Tageszeitungen in den letzten 20 Jahren verweisen. So berichteten 2011/2012 über 338 bekannte Tageszeitungen und Internetplattformen über die Preisträger. Das Finale des Festivals sowie die feierliche Überreichung der Auszeichnungen werden am
  • Samstag, den 08. Dezember 2012
  • in den Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden
durchgeführt.
Gerne stehen wir und die Künstler Ihnen für weitere Informationen oder Interviews zur Verfügung.
Wir würden uns sehr freuen wenn wir mit diesem kulturellen Höhepunkt ihr Interesse geweckt haben.

Giuseppe Angelone in Gleuel

Mit seiner neuen Single “Schlaflos” tritt Giuseppe Angelone als Höhepunkt des Abends auf dem Sommerfest in Hürth Gleuel auf.

Dank seiner unverwechselbaren Bühnenperformance steht Giuseppe mittlerweile wöchentlich auf den großen und kleinen Schlagerbühnen in Deutschland. Sein Weg ist klar gezeichnet: bergauf.

Am 4. August – 21 Uhr

Sommerfest
Brüder Grimm Grundschule
Schnellermaarstr. 19
50354 Hürth Gleuel

5. August 2012 So und Einfach in Gleuel

Am 5. August präsentieren So und Einfachzwischen 17 und 19 Uhr ihre neuen Songs auf dem Sommerfest in Gleuel.

Brüder Grimm Grundschule
Schnellermaarstr. 19 50354 Hürth

Mit dabei ist auch Danny June Smith, die mit ihrer bezaubernden und professionellen Art – und vor allem mit der unverwechselbaren Stimme – die Menschen in Hürth begeistern wird.

So und einfach – neben mir

Endlich ist sie da – die Debüt-CD von So und Einfach – neben mir…

hier könnt ihr die Musik direkt online als Donwload  kaufen (und ein Stück hineinhören):

http://www.amazon.de/gp/product/B0086RORWQ/ref=dm_sp_alb/276-4019450-8739349

http://www.musicload.de/so-und-einfach/neben-mir/musik/maxi/13029524_2?xtmc=so_und_einfach&xtcr=1

als CD könnt ihr sie hier So und einfach kaufen:

http://www.music-plattform.de/epages/61618179.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61618179/Products/4260152220213

Schon in einigen Wochen wird das erste Musicvideo erscheinen!

So und “Einfach” – bald ist es soweit

So und “Einfach” – das sind zwei Menschen wie sie tiefer nicht im Leben stecken können. Er wächst in einer berühmten Artistenfamilie auf, tourt mit dem bekannten Zirkus Roncalli und später mit eigenen Shows durch die Welt. Sein Leben gehört den weltweiten Shows und dem Leben als Artist. Sie ist ein bekannter Star seit 2005 in Weiss-Russland. Einer ihrer Songs läuft noch heute fast jeden Abend als Start einer bekannten Rundfunksendung. Die Bühnen dieser Welt sind ihr zu Hause. Dann geschieht das Wunder für die zwei. Bei einem Tonstudiotermin lernen sich die beiden kennen und lieben. Touren sie zunächst noch gemeinsam durch die Welt und genießen gemeinsamen Fernsehshows und Auftritte, so ändert sich ihr Denken durch die Geburt ihrer Kinder. Um ihren Kindern ein Zuhause zu geben, steigen die beiden aus der Artistenwelt aus und beginnen ein Leben mit einer festen Heimat. Ihre russische Herkunft läuft den beiden immer wieder nach. So auch als beide ganz plötzlich nach Amerika ausreisen müssen, damit ihre Familie nicht zerreißt – er bekam keinen deutschen Pass und sollte alleine ausgewiesen werden. Beide halten zusammen! Der Glaube an das Glück hält sie immer auf Kurs. Nach wenigen Monaten darf die kleine Artistenfamilie wieder einreisen. Ein Moment der so vieles verändert. Der über Jahre angestaute Wunsch wieder gemeinsam auf der Bühne zu stehen kommt durch und wird Wahrheit. Jetzt jonglieren beide mit ihren Gefühlen, erzählen und singen in erlebbaren Emotionen. Emotionen, die durch einen steinigen Weg, aber auch ein erlebnisreiches Artistendasein geprägt sind. Man erlebt die Beiden So und “Einfach”.

Russische Ausführung:

So und „Einfach“ это два человека, с головой погруженные в жизнь. Он вырос в семье известных артистов, гастролировал со знаменитым цирком «Ронкалли», а затем и со своим шоу по всему миру. Вся его жизнь – арена, представления и поездки. Она, с 2005 года,популярная эстрадная певица в Беларуси, одна из песен которой по сей день открывает ежедневную музыкальную программу известной радиостанции. На мировой сцене они – у себя дома. И вот происходит чудо; они встречаются по работе на студии звукозаписи, и влюбляются. Объединив силы, они отправляются в турне вместе, разделяя радость выступлений в цирке, на телевидении, и даря радость публикеисполнением своих песен. Но рождаются дети, и творчество приносится в жертву семье. Чтобы дать детям дом, стабильность и постоянство, оба артиста покидают свой привычный мир, прекращают все гастроли и поездки, и посвящают себя семейной жизни. Русское же происхождение обоих и отсутствие немецкого паспорта у него, не позволяет так просто пустить корни в Европе, и им приходится внезапно отправиться в Америку для того, чтобы сохранить семью от разрыва. Они неразлучны, и вера в совместное счастье дает им силы держаться правильного пути. И не напрасно, потому что уже через несколько месяцев семейство артистов получает возможность вернуться. Настало долгожданное время перемен. Сдерживаемое много лет желание вновь взойти на сцену вдвоем, наконец, становится явью. Теперь они поют, повествуя о пережитых чувствах, жонглируя эмоциями. Эмоциями, навсегда врезавшимися в душу артистов, прошедших каменистым путем творчества и трудностей, но обогащенных опытом жизни. Вот такие они, So und „Einfach“!

Giuseppe Angelone – erste Top-Songs im Kasten

Die ersten Top-Songs mit Top-Schlagersänger Giuseppe Angelone sind im Kasten. Die CD braucht noch ein wenig, aber ihr könnt Giuseppe auf unzähligen kleinen und großen Schlagerveranstaltungen erleben! Termine werden kurzfristig hier immer ca 2 Wochen vorher veröffentlicht. Viel Spass – Giuseppe ist ein Erlebnis…

20120419-193119.jpg

So und “Einfach”

Der erste Hammer-Song ist so gut wie im Kasten. Lasst euch überraschen! Mehr wird noch nicht verraten!

20120419-193942.jpg

Wahnsinnserfolg und emotionales Tränenmeer zum Abschied

Ich han minge Baum am Rhing jepflanz – von Fränk Hechler

plakat01_druck2_klein

Einfach nur Wahnsinn! Unbeschreibliche Augenblicke die wir in den letzten Wochen bei den vielen Musicalvorstellungen erleben durften. Tobender Applaus mit andauerndem Standing Ovations bei jeder der sieben  komplett ausverkauften Veranstaltungen. Und wir hätten noch so viele Shows mehr verkaufen können….

Die vielen Menschen trafen auf ein professionelles Umfeld und ein Musicalteam welches unzählige Tränen in die Augen trieb – sei es aufgrund tiefgehender Emotionen, oder sei es aufgrund des überall versteckten Humors.

Allen voran überzeugten Stefania Morina (Euskirchen) als Lisbeth mit ihrer unverwechselbaren und bis tief ins Herz reichenden Stimme, sowie Fabian Schmelcher (Erftstadt Lechenich) mit seiner ebenso unverwechselbaren Stimme und Persönlichkeit. Beide trafen das Publikum mit voller Wucht – mitten ins Herz. Kaum war die erste Träne geflossen, schlossen sich die nächsten Tränen an. Wenn Fienchen (Susanne Wachsmann (Erftstadt) / Silvia Gasperi (Kerpen)) im Jahr 1911 mit dem Titel „Wer met enem echte Kölsche Hätz jebore wet“ den kleinen Matthes nach seiner Geburt begrüßte, blieb ebenfalls kein Auge trocken.

Jupp (Andreas Pätz (Friesheim)) stürmte in seiner liebenswürdigen und unbändigen Art und Weise auf die Bühne. In jeder der sieben Vorstellungen war er Garant für die humorvollen Tränen! Gemeinsam mit seiner Freundin Andrea (Sonja Kreitner (Kerpen)), die ebenfalls mit absolutem schauspielerischen und gesanglichen Fähigkeiten glänzte, verzauberte das Gespann ihr Publikum mal auf die lustige, mal auf die emotionale Art und Weise. Eingebettet in eine Geschichte die eine Liebe über 100 Jahre begleitet und unter der optischen Wirkung von über 200 Kostümen zeigten alle 47 Künstler eine professionelle Leistung.

„Mau Mau – ich han jewunne“ – auch diese Worte werden wohl in die Geschichte eingehen. So beginnt die Szene wenn der noch kindliche Matthes gemeinsam mit seinen Freunden Jupp und Pitter ein Stück des Liebesbeginns erzählt. Wie nah ging es doch wenn er seinen Liebesbrief an seine Lisbeth vorlas… Ja, Nein, Vielleicht. Ich bin sicher, diese Worte werden vielen in Erinnerung bleiben. Genau wie der Moment, wenn die noch kindliche Lisbeth (Lara Breuer / Lea Chiara Wirtzfeld) den Jupp mit zum spielen nahm – statt den kleinen Matthes… Und in allen Szenen erschien da so ein Mädchen in einem langen roten Kleid – und dann noch ein junge in rotem Gewand. Man sah regelrecht die Spannung in den Gesichtern des Publikums. Doch die Auflösung blieb noch im Verborgenen.

Damit die aufwendigen Bühnenumbauten möglich wurden, erzählte die 15jährige Michelle Mader von den professionellen Maskenbildnern zu einer ca. 100jährigen Frau zurechtgemacht, ihre Geschichte. Mit altersgemäß langsamen und beschwerlichen Bewegungen. Einfach nur perfekt! Währenddessen wurden im Backstage unter der Leitung von Angelika Schmidt 200 Kostüme getauscht, die Maskenbildner machten die Darsteller älter (in wenigen Sekunden!), die Bühnenschupser (so nannten wir die Kullissenumbauer) leisteten ein wahres Wunder. Sie tauschten die Bühnenbilder, änderten Aufbauten und legten die richtigen Requisiten an den korrekten Ort. Eine wahnsinns Leistung die während der Vorstellung im Backstage erbracht wurde!

Und bei jeder Szene erlebten wir den Traum! Höllischer Applaus, Gelächter und unzählige Tränen der Rührung. Es war einfach Wahnsinn. Bis zu dem Moment wo jede der sieben Veranstaltungen explodierte: Ganz plötzlich war da dieser Junge mit dem roten Umhang nicht mehr unauffällig an der Seite, sondern mitten im Geschehen. Dann fing er auch noch an zu singen auf eine Art und Weise wie das wohl keiner erahnte. Tobender Szenenapplaus war in allen Veranstaltungen sicher – als der kölsche Amor (Jamal Dilmen) dann mit seinem Guitarrensolo noch einen obendrauf setzte waren alle Gefühle im Publikum und auch bei den Helfern vor und hinter der Bühne gleichermaßen befreit. Und noch da oben drauf erscheint dann der Liebesengel (Gina Advena) und singt mit dem kölschen Amor das extra für dieses Musical geschriebene Ave Maria. Ungezähmte Tränen und Applaus, Standing Ovations und Gratulationen, die wir uns selbst in unseren kühnsten Träumen so nicht vorgestellt hatten.
Zur letzten Vorstellung dann fielen alle Darsteller in tiefe und rührende Tränen des Abschieds. Ein echtes Team, ja, echte Freunde haben sich hier gefunden.
Ein unbeschreiblicher Erfolg! Und eine Erinnerung die in die Geschichte eingehen wird.

Es ist ein schönes Sümmchen für herzkranke Kinder und die Jugendarbeit zusammengekommen. Die Scheckübergabe wird Ende 2011 / Anfang 2012 im feierlichen Rahmen erfolgen. Hierüber werde ich rechtzeitig informieren.

DANKE!

„Als Komponist, Texter, Produzent, künstlerischer und technischer Leitung sowie als Direktor dieses Musicals, bin ich verdammt stolz auf dieses große Team und diese Leistung! Allen Beteiligten und Helfern sende ich meinen herzlichsten Dank!

Christine Keller danke ich für die erstklassige Umsetzung des Drehbuchs bei den Trainings – Svetlana Rotermel für ihre fantastischen Choreografien, ihre Herzlichkeit den Kindern und einfach allen gegenüber und für ihren uneigennützigen Einsatz bis zur letzten Vorstellung! Den Maskenbildnern Jenny Uhlig, Vera Niehaus und Maggy Magnus für ihre unbezahlbare Hilfe! Allen sonstigen Helfern vor und hinter der Bühne!

Besonderen Dank richte ich auch an meinen Freund Franz Schmidt, der durch seinen Einsatz einen wesentlichen Baustein für diesen Erfolg gesetzt hat und an Helmut Herb (Präsident der KG 1911 Friesheim e. V.), der mir dieses große Vertrauen für dieses Projekt geschenkt hat

Und natürlich Danke an Peter Millowitsch, der uns mit seinem Namen und seiner Hand über unseren Köpfen den Weg für diesen Erfolg geebnet hat!“

Bei Angelika Schmidt reicht ein Danke nicht aus – bei ihr muss ich mich entschuldigen! Ihr Einsatz über die gesamten zweieinhalb Jahre lässt sich in Worten nicht beschreiben!

Fränk Hechler
Musicaldirektor
Komponist, Texter & Produzent
Gesamtregie
„Ich han minge Baum am Rhing jepflanz“

——
Hinweis: Zum Erwerb der Doppel-CD und der Musicalbroschüre überweisen Sie bitte
25,00 Euro auf das Benefizkonto:

Kontoinhaber: Dat koelsche Musical
VR-BANK Rhein-Erft eG
BLZ 371 612 89
KTO 1500226028
Verwendungszweck: ihr Name und ihre Anschrift
Stichwort: CD Musical
Und so fing alles an:

Mitte 2009 ist es, als Angelika Schmidt mich fragt, ob ich nicht einmal ein Musical in Erftstadt aufführen möchte. Ich beginne das Musical „Ich han minge Baum am Rhing jepflanz“ in seiner kölschen Originalfassung zu schreiben. Bereits beim Schreiben der Texte und Songs muss ich oft lachen oder habe Tränen in den Augen wenn ich dabei an die spätere Umsetzung mit Künstlern denke. Das Musical läuft sozusagen vor meinen Augen ab – spezielle Künstler sehe ich dabei noch nicht – nur die Typen, die die jeweiligen Szenen verkörpern sollen.

Zu allererst schreibe ich den Titelsong und lasse ihn von einem Amateursänger einsingen. Im kleinen Kreis präsentiere ich diesen Song und finde große emotionale Zustimmung. Die gesamte Geschichte habe ich zu diesem Zeitpunkt bereits ganz grob im Kopf.

Parallel zum Komponieren und Texten setze ich mir meine eigenen Ziele für dieses große Projekt: Es soll eine lohnenswerte Hilfe für herzkranke Kinder werden, Kinder, Jugendliche und Erwachsenen sollen vereint werden zu einem Team, unser Heimatdialekt soll gefördert werden und Inszenierung, Organisation sowie das gesamte Umfeld müssen professionell angegangen werden.

Hierzu gehört zu allererst ein prominenter Schirmherr. Mit dem Titelsong schreibe ich zunächst Henning Krautmacher von de Höhner an und freue mich,  dass es schon bald zu einer persönlichen Rückmeldung kommt: Man teilt mir mit, das de Höhner bereits schon viele Projekte unterstützen und das man dies nicht überstrapazieren möchte. So komme ich dann auf die Idee Volksschauspieler Peter Millowitsch anzusprechen. In einem persönlichen Gespräch in seinem Büro im Millowitsch-Theater kann ich Peter Millowitsch mit dem Titelsong davon überzeugen die Schirmherrschaft zu übernehmen. „Dat es sehr emotional“ – so ungefähr waren seine Worte. Damit war die erste TOP-Besetzung für dieses Projekt gesichert.

Nach und nach steigere ich mich in meiner Freizeit immer mehr in eine hundertjährige Geschichte hinein und schreibe so nach und nach das Drehbuch, die Texte, die Musik und die ersten Inszenierungsideen bis ich irgendwann im Herbst ganz alleine auf dem Sofa liege und das gesamte Musical vor meinen Augen abläuft.

Als der „Film“ endet ist für mich klar: Das wird ein gewaltiger Organisationsaufwand. Ich erstelle die ersten Projektpläne, lege Termine fest und mache mir in Form einer noch einfachen Liste Gedanken über die vielen Dinge, die wir für dieses Musical benötigen werden.

Immer höher wird der Berg der für eine professionelle Umsetzung zu erklimmen ist.
Immer öfter kommt es zu sehr heftigen Diskussionen mit Franz Schmidt, der die Rahmenorganisation und das Sponsoring übernehmen soll sofern es zu einer Entscheidung für das Musical kommen wird. Meine Anforderungen an den Veranstalter sind hoch – sehr hoch. Ich fordere ein Musicaltheater – was den ersten Schock auslöst. Schnell wird klar welche Arbeit hier auf die Menschen im Ort zukommt. Schließlich soll ja alles ehrenamtlich von statten gehen. Neue Wandverkleidungen sollen her, die Bühne muss vergrößert werden, wir benötigen wandelbaren Bühnenkulissen. Vier Szenenbilder – diese müssen in ca. 1 Minute umgebaut sein. Ein computergesteuerter Bühnenvorhang muss her. Wir benötigen einen Backstage-Bereich – wo sollen sonst die vielen Künstler hin? Keine Toiletten im Backstage – eine Lösung muss gefunden werden. Saalpläne, Sicherheitskonzepte und Baupläne werden entworfen. Ein Gewaltakt an Organisation im Vorfeld der GO-Entscheidung für das Musical.

Der nächste Aufschrei ist meine Anforderung an eine professionelle Licht- und Tontechnik. Als ich die Kosten von über 130.000 Euro nenne sehen die Gesichert im Vorstand etwas „seltsam“ aus – um es mit Humor und sehr vorsichtig auszudrücken. Sätze wie „ihr seid bescheuert“ waren keine Seltenheit. Irgendwie war aber die Faszination des Projektes doch bei allen spürbar. Der Zweifel jedoch enorm.

Tag für Tag wächst der schriftliche Vertrag zwischen mir und dem Veranstalter. Alle Punkte die mir für das Gelingen wichtig sind werden hierin festgehalten. In so einigen persönlichen Termin zwischen Helmut Herb (Präsident Veranstalter KG 1911), Franz Schmidt und mir, in denen es immer „geordnet“ jedoch mit heftigen Diskussionen zuging entsteht nach und nach die finale vertragliche Fassung. Die Unterzeichnung erfreut mich, erschreckt mich persönlich jedoch gleichermaßen – der Druck ist gewaltig.

In dieser Zeit präge ich den Satz „Wir greifen nach den Sternen – wenn wir es dann final bis zum Mond schaffen, so werden wir großes erreichen“.

Jetzt haben wir eine Willenserklärung, wissen das uns das alles Unmengen an Zeit, Geld und Energie kosten wird – jedoch: Woher soviel Geld kriegen?

Hier sage ich nur einen Namen: Franz Schmidt. Mit ungebändigter Energie läuft er auf wichtige Personen, Firmen und Politik zu und schafft Euro für Euro heran. In einem gemeinsamen Gespräch mit der GVG Rhein-Erft können wir so dann auch unseren Generalsponsor gewinnen.

Ich muss schon zugeben, dass Franz Schmidt und ich keine Freunde waren. Trotzdem darf ich schnell positiv erkennen, dass seine Art schnell zu einer falschen Einschätzung führt.

Zwar kann er bis Ende 2009 noch nicht das gesamte Geld auftreiben, jedoch läuft das Musical in unseren Köpfen bereits so stark, das die GO-Entscheidung irgendwie gar nicht mehr beachtet wird. Ganz plötzlich laufen viele Menschen in eine Richtung – gut, auch noch einige in die andere…

Während der ersten Geldbeschaffungszeit plane ich das erste große Casting. Auch bei der Inszenierung setze ich auf absolute Professionalität. Hier hole ich mir Christine Keller (Musicalsängerin, Schauspielerin und Eisläuferin) sowie Svetlana Rotermel für die Tanzchoreografien in die Dreier-Jury.

Im Februar 2010 kommt der große Tag. Bereits morgens früh erscheinen über 80 Kinder, Jugendliche und Erwachsene auch dem Rhein-Erft-Kreis und Köln zum weiträumig kommunizierten Casting. Wir treffen auf selbstsichere, lustige, verschüchterte und auf ängstliche „Gestalten“ im Alter von 7 bis 32 Jahre. Eine große Herausforderung für uns. Doch bereits dieser Tag wird zum absoluten und überzeugenden Erfolg. Wir schaffen es bereits am Casting-Tag eine kleine Musicalgemeinschaft aufzubauen. Während ich die vielen Darsteller beim Casting beobachte läuft wieder der „Film“ des Musicals vor meinen Augen ab. So ordne ich den Figuren im Musical erste Darsteller zu.
Aus diesem Prinzip heraus besetze ich die Hauptfigur mit Fabian Schmelcher, der mit seiner unverwechselbaren Persönlichkeit heraus sticht. Weiter sehe ich unter den Kindern und Jugendlichen einen coolen Jungen mit dunkler Hauptfarbe – ich beobachte ihn bis abends und besetze eine der wesentlichen Musicalrollen „den kölschen Amor“ mit ihm. Eine Entscheidung die den Erfolg des Musicals ein gutes Stück mit beeinflusst hat. Ähnlich geschieht es mit der Rolle des Liebesengels. Als Gina Advena erstmals im Casting vor uns steht ist klar: Liebesengel! Ihre unverwechselbare Ausstrahlung, Präsenz und Professionalität, die bereits im Casting deutlich spürbar ist.

Auf diese Art und Weise besetzen wir bereits viele Rollen mit den Typen an Darstellern, die ich in meiner Vorstellung für ideal halte. Hier ganz voran: Nils Büscher, Philipp Wolff, Franklin Wilhelm, Lara Breuer, Lea Chiara Wirtzfeld. Ein kleines Team im Team, welches sich später für mich persönlich als eine der süßesten Szenen im Musical entpuppt.

In einem weiteren Casting Ende April 2010 besetzen wir weitere Rollen und sind nun nahezu komplett in der Besetzung. Als die im Casting ausgewählte Hauptbesetzung der Lisbeth mir mitteilt, dass sie nicht weiter am Musical teilnehmen möchte, besetze ich die Rolle mit Stefania Morina, die sich im weiteren Verlauf als weitere Erfolgssäule des Musicals im Team verankert.

Im Juni 2010 stehen die meisten Darsteller fest, die wahnsinnig aufgeblähten Organisations- und ToDo-Pläne liegen auf dem Tisch und alle stehen vor einem kaum erklimmbaren Berg.
So liebe ich das!

Wir beginnen mit den Trainings der ersten Szenen. Christine Keller baut Szene für Szene nach Drehbuch auf und entwickelt mit ihrem szenischen Know-How das richtige Fingerspitzengefühl für die emotionale Umsetzung der Vorgaben. Mit viel Geduld lernt sie vor allem den kleinen Darstellern dass man eine Rolle nicht spielt sondern lebt. Probe für Probe sieht man kleine Fortschritte. Tag für Tag wächst hier ein Team zusammen – Freundschaften entstehen.

Bei  jeder Probe bin ich anwesend und steuere das Musical dahin, wo ich es haben möchte. Immer wieder sehe ich „meinen Film“ vor Augen. Christine Keller macht hier einen erstklassigen Job. Hier darf man nicht unterschätzen das die Arbeit mit ca. 50 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen auf einen Schlag nicht so ganz einfach ist – um es vorsichtig auszudrücken…

Parallel zu den Schauspielproben beginnt Svetlana Rotermel jeden Dienstag die Trainings für die Tanzchoreografien. Es ist jedes Mal schön mit anzusehen wie die kleinen Darsteller Svetlana anhimmeln und Schritt für Schritt ihre schwierigen und bewegungsintensiven Choreografien lernen. Es ist bemerkenswert, dass sich eine Trainerin derartig menschlich auf die vor allem kleinen Tänzer herablässt, ohne auch nur einen Funken Respekt zu verlieren.

So wächst von Training zu Training mein Bild des gesamten Musicals zusammen.

Mit Beginn der ersten Proben beginne ich auch mit den Musikproduktionen im Tonstudio. Alles soll ja auch später auf einer Doppel-CD erwerblich sein. Eine Erfahrung die mir bei jeder Aufnahme zeigt, dass die Auswahl der Künstler für dieses Projekt perfekt ist.

Das diese Musicalshow rein von künstlerischer Seite ein voller Erfolg wird, das ist mir erstmals im Dezember 2010 klar. Von künstlerischer Seite…
Tag für Tag kommuniziere ich mit Franz Schmidt über die Fortschritte in der Planung. Ich mache ihm mit meinen vielen Anforderungen und ToDo-Plänen das Leben sicher nicht gerade einfach. In dieser engen Zusammenarbeit entwickelt sich auch in Richtung Franz Schmidt ein sehr enges Verhältnis. Und als wir dann bei einem der Eltern-/Künstlerabende vermelden können, dass die Kosten weitgehend gedeckt sind, da können wir unseren Stolz erstmals gemeinsam nicht mehr verbergen.

An dieser Stelle muss ich eine bisher komplett untergegangene Person einschieben. Da gibt es jemanden, der war immer da. Trainings, Proben, Kostümorganisation, Dekobeschaffung, Künstler-Shuttle…. Eigentlich so ziemlich alles! Angelika Schmidt hat ihr aktuelles Leben komplett für das Musical aufgegeben. Ja, ich denke so darf man das beschreiben. Sie ist immer da – überall – zu jeder Zeit. Sie ist der Mittelpunkt der Künstler und der Organisation rund um die Kostüme, Masken und Betreuung. Ihren Einsatz in Worte zu fassen, würde ein ganzes Buch zusätzlich füllen!

So wächst täglich das Umfeld unseres Musicaltheaters. Wir installieren die computergesteuerte Lichttechnik, sind stolz auf unseren ebenfalls per Computer steuerbaren Bühnenvorhang, bewundern die wandelbare Bühnenkulisse und die perfekt gemalten Bühnenbilder und schließlich die neuen Wandverkleidungen mit riesengroßen Logos des Musicals.

Im September 2011 darf ich dann mit der ersten kleinen Sensation glänzen: Wir sind total ausverkauft und können den unzähligen Kartenanfragen nicht mehr nachkommen.

Gemeinsam mit Franz Schmidt entschließen wir uns für eine Zusatzveranstaltung. Diese ist ebenfalls bereits wenige Tage später komplett ausverkauft. Laut Kartenanfragen könnten wir bis in den Dezember hinein spielen – jedoch sind wir an unsere Termine gebunden.

Am 1. Oktober stehen wir vor dem fertigen Produkt:
Ein professionell aufgebautes Musical in ebenso professionellem Theater. Der Ort glänzt mit Ausschilderungen für Parkmöglichkeiten zum Musicaltheater und alle warten auf das letzte fehlende Element: die Tontechnik.

Pünktlich wird diese von der Firma Schulte & Lindenberg geliefert. Wie angefordert bauen wir eine Tontechnik-Anlage mit einem Wert von etwa 120.000€ in unserem Musicaltheater ein. An dieser Stelle ein Dank an die Firma Schulte & Lindenberg. Diese Anlage ist das Herzstück des Musicals und aufgrund des Wertes mit Sicherheit eine der wesentlichsten Sponsorenleistungen des Musicals!

Die ersten kompletten Proben im fertigen Umfeld mit Headsets verliefen … nun sagen wir es ehrlich: Mir liefen zwei Stunden lang die Tränen …

15. Oktober 2011 – Premiere
Gespannt treffen wir uns alle gemeinsam bereits am Nachmittag zur Premiere. Wird der Erfolg so sein, wie wir alle hoffen? Werden wir das schaffen was wir uns gemeinsam vorgenommen haben – werden wir ins Herz treffen?
Für das, was wir dann gemeinsam alle sieben Veranstaltungen hinweg erleben dürfen….
Im Namen aller Künstler, Helfer und Organisatoren sage ich an dieser Stelle:
DANKE

Fränk Hechler
Musicaldirektor
Komponist, Texter & Produzent
Gesamtregie
„Ich han minge Baum am Rhing jepflanz“

Ich han minge Baum am Rhing jepflanz – AUSVERKAUFT

plakat01_druck2_klein

Infos auf www.dat-koelsche-musical.de

Veranstaltungen:

15.10.2011 Premiere — AUSVERKAUFT
16.10.2011 14:30 Uhr – AUSVERKAUFT
22.10.2011 19:30 Uhr – AUSVERKAUFT
23.10.2011 19:30 Uhr – AUSVERKAUFT
29.10.2011 19:30 Uhr – AUSVERKAUFT
30.10.2011 14:30 Uhr – AUSVERKAUFT
30.10.2011 19:30 Uhr – AUSVERKAUFT

Nana Lena – Angel blue (Single)

Endlich ist sie da. Die neue Single von Nana Lena – Angel blue

Bereits erhältlich auf www.music-plattform.de

Bald auch im Handel!

Discofox-Party am 2. April

inet_plakat

Vorverkauf:

Schreibshop Krick – Erftstadt Friesheim

Buchhandlung Köhl – Erftstadt Liblar

Schreibshop Marschalleck – Erftstadt Lechenich

—————————————————————

Wir hoffen das viele von Euch mit Euren Eltern das Event unterstützen…